Berlin, 25.09.2024 – Heute berät das Bundeskabinett den Gesetzentwurf eines Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG). Hierzu erklären die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier:
Berlin, 19.09.2024 – Die Stiftung Perspektive Hausärztinnen und Hausärzte hat im Rahmen des 45. Hausärztinnen- und Hausärztetages den Promotionspreis „fame“ vergeben. Ausgezeichnet werden drei herausragende Doktorarbeiten aus dem Themenbereich der hausärztlichen und familienmedizinischen Versorgung. Der Preis ist mit jeweils 2.500 Euro dotiert und wird seit 2022 alle zwei Jahre vergeben.
das Kernthema des 45. Hausärztinnen- und Hausärztetages, der heute und morgen in Berlin stattfindet, ist die notwendige Stärkung der hausärztlichen Versorgung durch das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Soeben unterstrich die Delegiertenversammlung mit einem einstimmig angenommenen Leitantrag die zentrale Bedeutung des Gesetzesvorhabens für die Hausärztinnen und Hausärzte und mahnte eine zeitnahe Anpassung und Umsetzung an.
Hierzu erklären Dr. Markus Beier und Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes:
„Die Hausärztinnen und Hausärzte Deutschlands fordern die Ampel-Koalition und insbesondere Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach geschlossen auf, die Versprechen an uns und unsere Patientinnen und Patienten einzuhalten und das GVSG schnellstmöglich umzusetzen.
Die hausärztliche Versorgung ist das Fundament unseres Gesundheitssystems. Ihre Bedeutung wächst mit den aktuellen gesundheitspolitischen Herausforderungen. Das sehen wir jeden Tag in unseren Praxen, aber auch mit Blick auf die aktuellen Reformvorhaben. Ob es um eine stärkere Prävention und frühere Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen geht, um die Sicherung der völlig überlasteten Notfallversorgung oder um den Roll-out der elektronischen Patientenakte – kaum ein politisches Vorhaben im Gesundheitswesen kommt mehr ohne hausärztliche Ressourcen aus. Statt aber die Stärkung der hausärztlichen Praxen entsprechend oben auf die Agenda zu setzen, rückt das GVSG auf der Dringlichkeitsliste der Regierung immer weiter nach hinten und verschiebt sich Monat für Monat. Wir warnen die politischen Verantwortlichen eindringlich davor, immer mehr auf unsere Schultern zu laden und uns gleichzeitig am langen Arm verhungern zu lassen. Wer hausärztliche Versorgung bestellt, muss sie auch finanzieren.“
Den Leitantrag des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes finden Sie im Anhang und auf www.haev.de/pressehaet2024. Dort sind auch sämtliche Pressemeldungen, Fotos der Veranstaltungen sowie die Beschlussübersicht aufgeführt.
Wenn Sie zukünftig keine E-Mails mit Presseinformationen des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes erhalten möchten, können Sie sich über diese Antwortmail kommentarlos abmelden. Gerne können Sie uns auch schreiben an pressestelle@haev.de. Eine ausführliche Datenschutzunterrichtung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes finden Sie unter https://www.haev.de/datenschutz.
Berlin, 19. September 2024 – Der Großteil der Bundesbürger befürchtet eine Verschlechterung der hausärztlichen Versorgung in den kommenden fünf Jahren und macht sich Sorgen, dass die hausärztliche Versorgung für sie und ihre Angehörigen in Zukunft nicht mehr wie heute gewährleistet werden kann. Gleichzeitig halten sie die von der Bundesregierung bisher ergriffenen Maßnahmen für nicht ausreichend. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Civey-Umfrage unter 5.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren im Auftrag des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes anlässlich des 45. Hausärztinnen- und Hausärztetages, der heute in Berlin startet. Der Befragungszeitraum war zwischen dem 05. und dem 07. September 2024.
Berlin/Dresden, 18.09.2024 - Die IKK classic und die Hausärztinnen- und Hausärzteverbände haben sich auf eine Weiterentwicklung des in fast allen Regionen gültigen Vertrages zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) geeinigt. Schwerpunkt der Anpassungen, die ab dem 01. Oktober 2024 in Kraft treten, liegt auf der Stärkung der Versorgung chronisch erkrankter und geriatrischer Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig stärkt der Vertrag die Rahmenbedingungen für die hausärztliche Versorgung insgesamt durch eine bessere Vergütung der hausärztlichen Tätigkeiten.
Berlin, 12.09.2024 – Anlässlich der aktuellen Entwicklungen rund um die Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erklären die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier:
Dresden, den 05.09.2024: Vertreterversammlung entbindet den Vorstandsvorsitzenden Herrn Dr. Klaus Heckemann von seinem Amt in der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Die Vertreterversammlung der...
Berlin, 16. August 2024 – Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband, der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands (SpiFa), der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) sowie MEDI Baden-Württemberg e.V. fordern vor dem Hintergrund der vor kurzem gestarteten Honorarverhandlungen zwischen GKV-Spitzenverband und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) eine spürbare Anhebung des Orientierungswertes. Dieser müsse auch den in den letzten zwölf Monaten wieder gestiegenen Praxiskosten, vor allem für Personal, Rechnung tragen.
Berlin, 18.07.2024 – Zur heutigen Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), wonach sämtliche Hausärztinnen und Hausärzte auch in Zukunft Medizinalcannabis verschreiben können, erklären die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Beier:
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